CMS und DAM: Mit diesem Trick sparst du Zeit im Content Management

Lesezeit: 2 Minuten Autor: Thomas Veröffentlicht: Zuletzt aktualisiert:
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Facebook? Hast du schon mal diesen Lifehack ausprobiert? Verknüpfe dein CMS mit einem DAM und schon sparst du dir einen Haufen Arbeit! Wie, was, warum? Hier lang!

Ob WordPress, TYPO3 oder ein ganz anderes CMS: Mit Hilfe eines Digital Asset Management Systems motzt du dein Content Management richtig auf, das spart Zeit und vermeidet Stress. Wir zeigen, wie’s geht.

Wer Websites oder Landingpages baut, mit redaktionellen Inhalten arbeitet oder einen Blog betreut, der wird in aller Regel früher oder später mit einem Content Management System (CMS) arbeiten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei um WordPress handelt, ist statistisch gesehen groß: Immerhin beansprucht der Platzhirsch unter den CMS beinahe zwei Drittel des Marktes für sich. Das bedeutet aber nicht, dass Alternativen wie TYPO3, Neos, Drupal oder Magento ihre Sache schlecht machen – ganz im Gegenteil!

CMS: Bildarchiv schnell überladen

Welches CMS auch immer du für dein Projekt nutzt: Das Thema Bild- und Medienverwaltung ist in den allermeisten Lösungen recht gut gelöst: Mediendateien werden ins System geladen und können von dort aus auf Seiten oder in Beiträgen im gewünschten Format platziert werden. Doch die Verwaltung kann auch ganz schön unübersichtlich, ja gar chaotisch werden: Irgendwann sind einfach zu viele Bilder im System, was das Auffinden massiv erschwert. Die Pflege der Daten erfordert ab einem gewissen Umfang des Medienpools sehr viel Aufwand – da immer die richtige Version einer Datei zu erwischen und gegebenenfalls auch noch die Bildlizenzen zu checken kann schwer fallen.

DAM: Mediendateien organisieren, teilen und integrieren

Abhilfe schafft da – du hast bestimmt schon so eine Vorahnung – ein sogenanntes Digital Asset Management System. Oder kurz: DAM – du kannst aber aber auch Bildverwaltung oder Medienverwaltung dazu sagen. Mit so einem DAM verwaltest du (völlig losgelöst vom CMS) deine Mediendateien in der Cloud. 

Einmal hochgeladen stehen die Dateien zur Verfügung – für dich sowie für alle Kollegen, Händler und Partner, die darauf Zugriff haben. Du findest Dateien in Bruchteilen einer Sekunde, kannst dir sicher sein, dass es sich um die aktuellste Version handelt und das File im gewünschten Format herunterladen oder mit einem Klick teilen. Außerdem siehst du auf den ersten Blick alle relevanten Lizenzinformationen und welche Inhalte für welche Zwecke freigegeben sind. Damit lässt sich bereits ein Großteil der (Medien-) Workflows (zum Beispiel in Marketing-Teams) abbilden.

Magic: DAM pimpt CMS

Verknüpfst du das DAM nun mit dem CMS, brauchst du dir über die oben skizzierten CMS-Probleme keine Gedanken mehr zu machen. Archivement unlocked! Wie in einem Rollenspiel, in dem du zwei Werkzeuge zu einem Super-Item verknüpfst, sorgt die intelligente Verbindung der beiden Systeme nämlich für deutlich mehr Übersicht und die volle Kontrolle übers Medienarchiv im CMS. 

Eine dynamische Kollektion könnte zum Beispiel dafür sorgen, dass Redakteuren und Content Managern ausschließlich die für sie relevanten Dateien zur Verfügung gestellt werden. Auch die angeforderte Grafik aus der Design-Abteilung stünde sofort bereit und müsste nicht erst eine Ehrenrunde durch den E-Mail-Verteiler drehen.

To Do: Verknüpfe dein CMS mit dem DAM

Ergo: Sollte bei dir im Unternehmen oder Team bereits ein DAM im Einsatz sein – nutze die Synergieeffekte! Installiere dir die Integration und profitiere von den Vorteilen. Für pixx.io gibt es zum Beispiel Integrationen für WordPress, TYPO3, Neos und Sitepark. Weitere Systeme lassen sich über die Rest-API verbinden. Weitere Informationen dazu findest du hier.

Wer noch kein DAM nutzt, sollte unbedingt die Vorteile einer Bild- und Medienverwaltung für sich und sein Team evaluieren.

Thomas
Thomas

Als Games-Redakteur hat Thomas schon früh gelernt, spannende Texte SEO-konform zu schreiben. Das hat ihn letztlich auch zu pixx.io geführt, wo er schnell weitere Aufgaben im Digitalmarketing übernommen hat. Heute macht er Business Intelligence und kümmert sich um Prozesse. Privat ist er beim Zocken geblieben. Und wenn das Wetter schön und der Berg nicht zu groß ist, geht er auch mal wandern.

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